Ski heil – wenn man gut versichert ist

Ein Unfall auf der Skipiste kann das teuer werden: Eine Bergung oder Zusammenstöße mit anderen Skifahrern können schnell einige Tausend Euro kosten. Auf was Wintersportler vor dem ersten Schwung versicherungstechnisch achten sollten.

Endlich ist es soweit: Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten. Seit dem Wochenende herrschen auch in den meisten Mittelgebirgen gute Schneebedingungen. Neben den Freunden, auf zwei Brettern den Berg hinunter zu wedeln und dem Einkehrschwung in die Berghütte, gibt es jedes Jahr leider auch wieder schwere Unfälle. Nach Zahlen der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) verletzen sich in jeder Wintersportsaison rund 40.000 Deutsche. Bei knapp 7.000 von ihnen sind die Verletzungen so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen.

Laut ASU-Statistik entfallen fast 20 Prozent der Verletzungen beim Skifahren auf eine Kollision mit anderen Wintersportlern. Falls bei der Abfahrt Dritte zu Schaden kommen und entsprechende Ansprüche stellen, kann eine Privathaftpflichtversicherung von existenzieller Bedeutung sein. Gerade Personenschäden können schnell in den vier- oder sogar fünfstelligen Euro-Bereich gehen. Daneben kümmert sich die Versicherung auch um die Abwehr unberechtigter Ansprüche – notfalls sogar vor Gericht.

Ohne eine private Unfallversicherung sollten Ski- und Board-Fans ebenfalls nicht auf die Piste gehen. Sie bietet rund um die Uhr weltweiten Schutz und sichert dauerhafte Unfallfolgen finanziell ab. Für Wintersportler eignen sich besonders Policen, die auch für etwaige Rettungs- und Bergungskosten aufkommen.

Menü